24. Oktober 2020

+++ Basisches H2 Filterwasser +++

+++ Basisches H2 Filterwasser +++

Der Experte für Wasserwirbler, Viktor Schauberger, Naturbeobachter, Forscher und Erfinder hat schon vor einem halben Jahrhundert die Vorteile von basischen, elektrisch aufgeladenem Wasser erwähnt und auch explizit empfohlen.

Niemand konnte sich diese ausgesprochen »spezifischen« Heilungserfolge, wie eingeweihte Arzte diese rätselhaften Fälle nannten, erklären. Über meine Erklärun­gen, dass es sich hier um ganz selbstverständliche atomare Überkräfte, also höherwertige Atom-energien handle, hatte man nur ein geringschätziges Lächeln.

Therapiemöglichkeiten mit basisch geladenem Wasser

„Man beginnt einzusehen, dass gegen Übersäuerung nur ein Wasser hilft, das bis zu 90 Prozent ätherisierte Basenwerte enthält, die überschüssige Säurebestände binden.

Und mit dieser Erkenntnis wächst das Interesse für die Wasserveredelungs­möglichkeit, weil Wasser der einzige Trägerstoff ist, der nahezu hundert­prozentig basisch geladen werden kann.

+++ Basisches H2 Filterwasser von Blue Water +++

Was ist Hydrogen-Filterwasser…?

Hydrogen-Filterwasser ist mit Wasserstoff (H2) angereichertes Filterwasser. Zuerst füllen Sie Filterwasser (Osmose-Wasser) in die H2-Maschine, diese reichert dann durch einen Prozess zusätzlich Wasserstoff (H2) Atome an die vorhandenen Wasser (H2O) Atome an.

Biologen und Ärzte sind seit langer Zeit davon überzeugt, dass Wasserstoff ein physiologisch angereichertes Gas ist. Wasserstoff ist eines von vielen natürlichen Antioxidantien, daher hat das mit Wasserstoff angereicherte Filterwasser eine sehr starke Reduktions-Funktion. Es hat sich als wirkungsvolles und einfach anzuwendendes neuartiges Antioxidations-Mittel erwiesen.

Wasserstoffhaltiges Filterwasser hat eine starke antioxidative Wirkung, besser als z.B. Vitamin A, C, E, oder Grüner-Tee und das positive Potential ist zum Maximum in das Negative verschoben. Dies ist wie ein starker Magnet zu verstehen, welcher die freien Radikalen anzieht, sicher an sich bindet und entfernt.

„für unser Trinkwasser nur die beste Qualität“

Sogenanntes „Hydrogen Water“, ist in Japan schon seit Jahrzehnten extrem beliebt. In diesem Wasser wird mittels einer chemischen Reaktion ein zusätzliches Wasserstoffmolekül (H2) untergebracht. Diesem wasserstoffreichen Trinkwasser wird in Japan nicht nur eine heilende Wirkung bei diversen Krankheiten nachgesagt, es soll auch positive Auswirkungen auf die Haut haben. So konnten in manchen Studien Falten am Hals durch hydrogenisiertes Wasser gemildert werden. Auch sonnengeschädigte Haut konnte durch die äußere Behandlung mit wasserstoffreichem Wasser behandelt werden.

Auch die Dermatologin Dr. Patricia Ogilvie von der Münchner Hautarzt Praxis Skin Conzept weiß von der positiven Wirkung des hydrogenisierten Wassers.

„Hydrogenisiertes Wasser“ wird in der Medizin seit längerem eingesetzt, um alle Zustände, in denen oxidativer Stress als Schadensmechanismus vermutet wird zu verbessern. Auch in seriösen Studien zu Wundheilung und oxidativem Stress an der Haut konnten positive Wirkungen von wasserstoffreichem Wasser nachgewiesen werden.

„selbst filtern ist die modernste Art Wasser zu trinken“

Damit wäre also das einfachste und beste Krebsmittel gefunden, mit dem jede Krankheit spezifisch durch Basenanreicherung geheilt werden kann.“

Anfang der 1950er Jahre kommt es zu mehreren Anläufen, Viktor Schaubergers Ideen auf dem Wasser- und Landwirtschaftssektor in die Praxis umzusetzen und zur Serienreife zu entwickeln. So entstehen Kontakte zu verschiedenen Firmen, mit denen mehr oder weniger konkrete Pläne ausgearbeitet werden und so mancher (Vor-) Vertrag abgeschlossen wird.

Wegen eines derartigen Projekts weilt Schauberger im November 1952 in Hamburg. Nach einer Woche schreibt er einen Brief an seine Frau Maria (von ihm Mizzl genannt), in dem er sie über die Fortschritte bei den technischen Umsetzungen unterrichtet.

Dem Brief ist zu entnehmen, dass es sich dabei um die Entwicklung und den Einsatz von Apparaten mit magnetischen Rührwerken handelt, mit denen hochwertiges Wasser erzeugt werden soll. Aber auch an die Herstellung von qualitativ hochwertigen Salben und Cremen denkt Schauberger, wie auch an die Herstellung von »Benzinstoffen« mittels hochwertig gelade­nen Wassers und einiger technischer Kunstgriffe.

Begleitend schreibt er auch, was ihn sonst noch beschäftigt und inspiriert; hier ein entspre­chender Ausschnitt (wieder mit dem Hinweis, dass die medizinischen Aussagen die persön­liche Überzeugung Viktor Schaubergers aus dem Jahr 1952 widerspiegeln. Mittlerweile sind derartige Betrachtungen bezüglich Übersäuerung des Organismus, Freie Radikale usw. aus der medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Diskussion nicht mehr weg­zudenken).

„Sehr vorwärts brachte mich eine von einem Schweden, der als Arzt hier tätig ist, herausgegebene Broschüre, in der er exakt nachweist, dass die Ursache aller Krankheiten die Übersäuerung der Organismen ist, weil durch überstarke Licht- und Wärmeeinflüsse — egal ob durch starkes Auskochen der Nahrungsmittel, durch Freistellung von lichtempfindlichen Schattholzarten, durch die technologische (druck- und wärmesteigernde) Wasserbewegung und sonstige Massenbeschleunigungen — die Basenwerte im bi-polaren Grundstoffgemisch zerstört wer­den, wonach dann die gefährliche Übersäuerung auftritt, die in der Regel mit Zell- und Gewebevergrößerungen, also mit Krebs endet.

Man beginnt einzusehen, dass gegen diese Übersäuerung nur ein Wasser hilft, das bis zu 90 Prozent ätherisierte Basenwerte enthält, die überschüssige Säurebe­stände binden, die zu Zellsprengungen, Gewebeentzündungen und damit zu ei­nem frühzeitigen Verfaulen wegen Basenmangel führen.

Rohkost kann nur in ge­sunden Organismen den Basenbedarf erhalten, jedoch im schon kranken Körper nicht mehr ergänzen.

Und mit dieser Erkenntnis wächst das Interesse für die Wasserveredelungsmög­lichkeit, weil Wasser der einzige Trägerstoff ist, der nahezu hundertprozentig basisch geladen werden kann.

Damit wäre also das einfachste und beste Krebsmittel gefunden, mit dem jede Krankheit, besonders Rheumaleiden, spezifisch durch abermalige Basenanreiche­rung geheilt werden kann.

Was für den Menschen gilt, hat auch für alle sonstigen Wachstumsarten Bedeu­tung. Um das hochwertige Wasser zu erzeugen, sind magnetische Rührwerke not­wendig, um Luftsauerstoffzufuhr während des höherwertigen Gärprozesses, bei dem atomare Vakuumerscheinungen auftreten, ausschalten zu können.“

„Das einzige und bisher auch völlig unbekannte [Krebs-]Verhütungsmittel und zeitgerecht angewendete Gegenmittel ist ein nahezu sauerstoffloses Trinkwasser, das überschüssige Sonnenenergien in erstarrter Zustandsart (chemisch Sauerstoff genannt) anzieht, bindet und sodann mit Schlackenstoffen aller Art aus dem erbkranken Organismus ausscheidet.“

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Brief an seine Frau kommt Viktor Schauberger wieder auf das Thema Heilende Wässer zu sprechen. Im ursprünglich an Forstwirte gerichteten Artikel »Ist der sogenannte „Lichtzuwachs“ eine forstwirtschaftliche Errungenschaft oder eine krebsartige Fehlentwicklung?« (1. März 1954, siehe auch Seite 64) zieht er Par­allelen zwischen dem sogenannten Baumkrebs und der Krebserkrankung, die den Men­schen heimsucht.

„In einem Organismus, der krebs-trächtig ist, [genügt] schon ein harmlos aussehen­der mechanischer, physikalischer oder psychischer Bewegungs- oder Erregungs­anstoß, um die entsetzliche Wasser-, Saft- und Blutfäule akut werden zu lassen.

Das einzige und bisher auch völlig unbekannte Verhütungsmittel und zeitge­recht angewendete Gegenmittel ist ein nahezu sauerstoff-loses Trinkwasser, das, bio­magnetisch überladen, überschüssige Sonnenenergien in erstarrter Zustandsart (che­misch Sauerstoff genannt) anzieht, bindet und sodann mit Schlackenstoffen aller Art mit den Fäkalien und dem Urin aus dem erbkranken Organismus ausscheidet.“

Auf den Spuren der Geheimnisse des Wassers

Wasser ist mehr als H2O und zwar viel mehr. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und die Grundlage unseres Seins.

Der weltweit bekannte Natur- und Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1958) bezeichnete es als das Blut der Erde und warnte bereits in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, dass wir uns unserer eigenen Lebensgrundlage entziehen, indem wir Wasser falsch bewegen (Flussbegradigungen) und es zu viel Sonne aussetzen (Waldrodung) und ihm damit seine heilende und energetisierende Wirkung rauben.

In Niederösterreich als Sohn eines Försters aufgewachsen, übte die damals noch nahezu unberührte Natur eine magische Faszination auf den kleinen Viktor Schauberger aus. Schon seit jeher zog das Element Wasser ihn besonders in seinen Bann. Als er dann immer wieder beobachtete, wie Forellen im reißenden Gewässer bewegungslos verharrten, um dann plötzlich entgegengesetzt der Strömungsrichtung loszuschnellen, ließ ihn die Frage, wie das möglich sein kann, nicht mehr los. Auf der Suche nach einer Antwort tauchte Schauberger immer tiefer in die Geheimnisse des Wassers ein und widmete seine Forschungen fast ausschließlich diesem Element.

Er fand heraus, dass Wasser richtig bewegt werden und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden möchte, damit es seine heilkräftige und vitalisierende Wirkung auf Mensch, Tier und Pflanzen entfalten kann. Schauberger erkannte, dass durch die von Menschenhand begradigten Flüsse und Bäche und durch die Rodung der Wälder Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und starke Niederschläge zu Klimaveränderungen und Dürreperioden führen werden.

Schauberger verstand als einer der ersten Wissenschaftler, dass wir uns unserer eigenen als auch der Lebensgrundlage der gesamten Natur berauben, indem wir das Wasser entgegengesetzt der Natur behandeln.

Gesundes Wasser reinigt und vermehrt sich ständig. Krankes Wasser dagegen nicht. Bereits in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts warnte Schauberger davor, dass das für Mensch, Tier und Natur wertvollste Gut, das Wasser, bereits in naher Zukunft ausgehen wird, wenn wir so weitermachen.

Doch Schauberger war alles andere als nur ein pessimistischer Schwarzmaler, sondern entwickelte auch passende Lösungsansätze. Er entwarf Geräte und Konstruktionen, die er sich patentieren ließ und mit denen es möglich war, gesundes, quellähnliches Wasser herzustellen.

Quelle: Pravda TV