24. Oktober 2020

+++ Das beste Trinkwasser +++

+++ Das beste Trinkwasser +++

Fragen und Antworten zum Thema Umkehrosmose

Welchen (elektrischen) Leitwert hat Wasser nach dem Filtervorgang durch Umkehrosmose.

Solche und ähnliche Fragen erreichen uns immer wieder zu unseren Filter-Anlagen. Nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse spielt der ppm-Wert bzw. die Leitfähigkeit eine sehr große Rolle für die Beurteilung der Trinkwasserqualität.

Die ppm-Leitwert Messgeräte können am besten die vorläufige Qualität des Trinkwassers anzeigen. Jedes im Wasser befindliche Teilchen besitzt eine elektrische Leitfähigkeit und man misst mit diesem Gerät die Anzahl von ionisierten (im Wasser gelösten) Teilchen.

Fazit:

Je niedriger der Leitwert, desto besser die Wasserqualität.

„Unser Trinkwasser hat nicht die Aufgabe unseren Körper mit Mineralien zu versorgen. Diese kommen aus einer guten Ernährung mit Gemüse, Obst, Himalaya-Salz, uvm.“

Übrigens: In der BRD Trinkwasserverordnung (TVO) wird der elektrische Leitwert in Zusammenhang mit der Korrosion der Leitungen erwähnt. Ist der Mineralgehalt zu hoch, kann zwischen edlen und unedlen Metallen in den Leitungen ein Strom fließen und diese rosten lassen. 

PH-Wert des Wassers

Der pH-Wert gibt die Konzentration freier Wasserstoff Ionen in einer wässrigen Lösung an. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 immer saurer und alle Werte über 7 immer basischer sind, 7 gilt als neutral. Trinkwasser hat normalerweise einen neutralen (7) bis schwach alkalischen pH-Wert (8,5).  Die BRD Trinkwasserverordnung legt als Richtwert einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 fest.

Einfluss des pH-Wertes auf den menschlichen Körper

Unser Körper braucht ein gut ausbalanciertes Wechselspiel aus Säuren und Basen um alle Stoffwechselprozesse effektiv zu steuern.

Leider ist die moderne Ernährung sehr sauer (z.B. beträgt der pH-Wert von Cola 2-3). Der Ansatz basisches Wasser zu trinken, kam ursprünglich aus Japan/Korea, wo man das Kangen-Wasser erfunden und damit auch Krankheiten behandelt hat.

Man sollte Wasser aus Umkehrosmose als langfristiges Therapeutikum und alltägliches Trinkwasser sehen, da unsere  Lebensmittel- und Trinkwasserversorger nicht in der Lage sind ein gesundes und reines, fast PH-Neutrales Trinkwasser zu liefern. Unser Körper ist sehr gut in der Lage leichte Schwankungen selbst auszugleichen.

Wasser ist ein Lösungsmittel und hat die Aufgabe unsere Körperzellen mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Hierbei sind nicht Cola, Bier, Wein, Energy-Drink, uva. gemeint.

Nur ein Wasser mit einem niedrigen Leitwert ist bestens geeigntet unseren Körper von überflüssigen Gift- und Schadstoffen, Schlacken, Stoffwechselrestprodukten uvm. zu befreien, da es in diesem Zustand eine magnetische Wirkung besitzt und somit Stoffe an sich binden kann um diese dann über die Nieren nach außen zu transportieren.

Ein gesättigtes Mineralwasser aus PET-Flaschen, oder Leitungswasser kann dies nicht. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der die Belastung durch Schadstoffe immer größer wird, ist es immer wichtiger für einen entsprechenden Ausgleich zu sorgen.

Die Medizin weiß seit langer Zeit, dass wenn ein Körper sehr lange übersäuert ist, die besten Voraussetzungen für viele sog. Volkskrankheiten wie: Krebs, Osteoporose, Schuppenflechte, Herzinfarkt, Schlaganfall, uva. gegeben sind.

Die Filtersysteme von Osmose-Anlagen sind so gebaut, dass der PH-Wert dem der Natur so nahe wie möglich kommt.

Tatsache ist, dass die Natur bei ihren Trinkquellen keine so großen Extreme hat, sondern Wasser nahe dem neutralen pH-Wert häufig in der Natur vorkommt.

Damit kommen Mensch, Tier und Pflanze seit Jahrhunderten bestens aus. Daher gibt es für den alltäglichen Bedarf nur die Möglichkeit der Umkehrosmose.

Die Umkehrosmose ist ein physikalisches Verfahren aus der Raumfahrt zur Herstellung von chemisch reinstem H2O, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird.

Technisch reinstes H2O ist das beste Trinkwasser! Dieses Verfahren und auch das daraus hergestellte chemisch reinste H2O kommen auch fast so in der Natur vor.

Alle anderen Verfahren sind unbrauchbar, da diese nur einen eingeschränkten Filterprozess beinhalten und die relevanten, sowie giftigen Stoffe nicht restlos entfernen können. Daher ist die Investition in solche Anlagen reine Geldverschwendung, wenn ich nach einem Filterprozess nicht zu 100% sicher sein kann.

Auch wird in einigen esoterischen Verfahren behauptet, dass Gift- und Schadstoffe durch die Behandlung mit Frequenzen neutralisiert werden könnten.

Diese Aussagen sind grob Fahrlässig und Gefährlich und reine Unwahrheiten. Bis heute gibt es kein anerkanntes und sicheres Verfahren, welches mittel Frequenzen in der Lage wäre Giftstoffe wie: Uran, Arsen, Cadmium, Blei, Medikamente, Nano-Plastik und mehr als 3.000 weitere Schadstoffe sicher aus unserem Trinkwasser zu entfernen.

Wäre dies möglich, so hätte die Industrie solche Verfahren schon längst für den Handel freigegeben. Zudem haben wir in unabhängigen Laboren unzählige, stark verunreinigte Wasserproben mit sog. Wasserwirblern u.ä. Methoden behandelt und anschließend erscheckende, negative Ergebnisse festgestellt.

In der Natur verdampft Wasser über dem Meer, Seen und Flüssen und wenn es wieder abkühlt und kondensiert, fällt als Regen oder Tau auf die Erde. Dieser Prozess ist mit destilliertem Wasser vergleichbar.

Dieses Wasser ist dann recht mineralarm. Seit Urzeiten bis ca. 1780 (dort wurde das sog. Mineralwasser erfunden) haben die Menschen ausschließlich dieses Wasser getrunken.

Die meisten Menschen, Tiere und Pflanzen stillten ihren Durst direkt aus Regenwasser, Flüssen, Bächen oder später auch aus Brunnen.

Jedoch ist diese Möglichkeit für uns heute nicht mehr nicht Alltagstauglich. Außerdem befinden sich alle Schadstoffe aus der Luft (Chemtrails etc.) und aus den Böden, (Industriechemikalien, Pestzide, Düngemittel, Nano-Plastik, Uran, Aluminium, uvm.) wieder in unserem Trinkwasser und wandern durch die Leitungen bis in unsere Küche.

Die meisten Menschen kaufen lieber sehr teures sog. Mineralwasser in PET-Flaschen und mit nicht organischen Mineralien angereichertes Sprudelwasser. Sie Glauben, dass dieses Wasser gesund und rein ist. Schwören auf die Trinkwasserverordnung, obwohl sie diese noch nie gelesen haben, geschweige Wissen was in dieser steht.

In diesem befinden sich die gleichen Schadstoffe wie im Leitungswasser, da Mineralwasser über 80% aus normalem Leitungswasser besteht.

Viele Umkehrosmose-Anlagen entfernen mit einer Feinheit von 0,0001µ absolut sicher alle diese Schadstoffe.

Die drastische Reduzierung des oben erwähnten elektrischen Leitwertes ist meistens genau darauf zurückzuführen.

Esoteriker und andere Heiler behaupten, dass stark entmineralisiertes Wasser den meisten Menschen nicht so gut bekommt.

Viele Heilpraktiker, aber auch erleuchtete Menschen reden tatsächlich von „totem Wasser“ nach so einem Verfahren.

Dies sind unqualifizierte Behauptung ohne jeglichen wissenschaftlichen Bestand.

Wie soll Wasser tot sein…? Es ist seit Millionen von Jahren auf dieser Erde und immer H2O, selbst die Dinosaurier haben es schon getrunken, da es immer das selbe Wasser ist.

Die Fische in der Aquaristik lieben es und fühlen sich sichtlich wohl.

Gesundes Filterwasser: blue-water.shop

Es kann stark verunreinigt und auch (durch Strahlung) oder Uran, sehr stark belastet sein.

An diesem Zustand kann man dank der Umkehrosmose absolut sicher etwas ändern.

Aus diesem Grund hat die NASA dieses Verfahren für die Raumfahrt, Industrie, Labormedizin, Meerwasserentsalzung, Dialyse, Aquaristik, Trinkwasseraufbereitung, uva, entwickelt.

Wer noch weiter gehen möchte kann durch verschiedene Verfahren sein zuvor durch Umkehrosmose gefiltertes Wasser energetisieren, informieren, strukturieren und auch mineralisieren.

Struktur des Wassers

Nach neusten Erkenntnissen ist die Struktur des Wassers wichtiger für Lebewesen als künstlich zugesetzte Mineralien.

Gute Mineralien bekommt man durch eine ausgewogenen Ernährung und durch ein gutes Salz (z.B. Himalaya Salz).

Durch unsere Filterstufen des hochfeinen Filtersystems muss das Wasser sehr schnell fließen und durch viele Mikroverwirbelungen hindurch, genau wie in der Natur. Dies kann das Wasser zu vitalisieren, energetisieren und alte Informationen zu löschen.

Alles in allem ist die Technik der Umkehrosmose die wirtschaftlichste und die effizienteste Methode um sein eigenes Trinkwasser selbst herzustellen. Warum noch zur Quelle (dem Supermarkt) laufen und teures sowie stark verunreinigtes Sprudelwasser zu kaufen, wenn die eigene Wasserquelle direkt in der eigenen Küche ist.